Informieren, neugierig machen, erzählen. In einem Wort: ein Blog.

Wer sich auf Web und Content-Marketing versteht, ist im Bilde. Nicht nur müssen die Texte von guter Qualität und für SEO gut strukturiert sein, ein weiteres wichtiges Werkzeug, um ein gutes Ranking zu erzielen und langfristig zu behalten, ist die regelmäßige Aktualisierung der Webinhalte. Wenn es dann gelingt, die Notwendigkeit frischen Contents mit den Marketingvorteilen des Storytellings zu verbinden, ist es umso besser. Die Lösung? Ein Blog!

Theoretisch ist das ganz simpel, die Umsetzung birgt aber einige Herausforderungen. Einen Blog anzulegen, ist einfach (alle Softwaresysteme für Websites bieten Optionen dafür). Die kontinuierliche Pflege erfordert jedoch einen langen Atem: informative und lesenswerte Texte, im Idealfall in Ergänzung mit weiteren Kommunikationsformen (Infografiken, Videos, Tutorials ...) und regelmäßige Veröffentlichungen. Ein dürftiger, langweiliger Blog, der sich selbst überlassen bleibt, ist nicht nur ineffektiv, sondern kann sich sogar als schädlich für das Bild eines Unternehmens erweisen. Es sind daher eine gute redaktionelle Planung, Kreativität und, nicht zuletzt, viel Zeit gefragt. Bei einer professionellen Umsetzung zahlt sich die Mühe eines Blogs jedoch aus – durch hohe Reichweite und eine Kundenbeziehung, die auf Vertrauen baut, für bestehende und potenzielle Kunden.

Ein Blog eignet sich für Content-Marketing in jeder Branche: ob Handel oder Weingastronomie, von Outdoor bis Tourismus. Genau diesen Weg hat der Bacherhof eingeschlagen, ein elegantes 4-Sternehotel in Meransen, Südtirol, indem es seine Website mit der Rubrik „Haus- und Hofgeschichtn“ bereichert. Hier gibt es Geschichten vom Bacherhof in monatlicher Folge. Mal werden die Protagonisten hinter den Kulissen des Hotels interviewt, oft kommen Kunden zu Wort. Immer in Form einer Geschichte. Der Nutzen liegt auf der Hand: hunderte Klicks in sozialen Medien, kontinuierliche SEO-Verbesserung und Vertrauensaufbau zu Kunden als lebenswichtiger Faktor für die Tourismusbranche.

Selbstverständlich müssen die Texte, die sich an Leser anderer Sprachen wenden, die gleiche Qualität und den gleichen Biss aufweisen wie die Originale. Kurz gesagt: Es ist eine Transcreation gefordert. Die Inhaber des Bacherhofs wissen dieses nur zu gut und haben im Sommer 2017 entschieden, die Texte für den Hotel-Blog einer professionellen Kreativ-Übersetzerin anzuvertrauen. Denn ein Leser, der sich langweilt (oder aufgrund einer mäßigen Übersetzung irritiert ist), verlässt die Website. Ohne zu buchen.

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